Latest Update April 30, 2026:
[cg_add-class=heading-style-h4]In aller Kürze
- EcoVadis hat im Q1 2026 zehn Methodik-Änderungen veröffentlicht. Die meisten gelten ab dem 15. April, die Scope-2-Aufteilung folgt am 7. Mai.
- Scorecard-Vorabprüfung: Bewertete Unternehmen erhalten künftig ein exklusives Zwei-Werktage-Fenster, um ihre Scorecard auf Sachfehler zu prüfen, bevor sie im Netzwerk veröffentlicht wird.
- Sieben der zehn Änderungen gehen direkt auf EU-Regulierungsanforderungen zurück (ESG-Rating-Verordnung, CSDDD Anhang II, GHG-Protokoll). EcoVadis passt seine Methodik kontinuierlich an die ESMA-Aufsicht an.
- Auditberichte werden jetzt als Nachweis für Policies, Actions und Reporting akzeptiert. Damit erweitert sich für viele Unternehmen grundlegend, wie sie ihre Nachhaltigkeitspraktiken im Assessment belegen können.
EcoVadis hat zwischen April und Mai 2026 zehn Methodik-Änderungen veröffentlicht. Sie betreffen alles von der Berechnung der Nachweisabdeckung bis hin zur Granularität der Scope-2-Berichterstattung. Dabei handelt es sich nicht um zufällige Anpassungen. Die Mehrheit geht auf regulatorischen Druck der EU zurück: die ESG-Rating-Verordnung, CSDDD Anhang II und das GHG-Protokoll.
Für Nachhaltigkeitsteams, die ihr nächstes EcoVadis Methodik-Update 2026 vorbereiten, stellt sich eine einfache Frage: Welche dieser Änderungen betrifft Sie, und was müssen Sie anders machen?
Dieser Artikel schlüsselt alle zehn Änderungen auf. Für jede erfahren Sie: Was sich geändert hat, warum es wichtig ist und welche Maßnahmen Sie ergreifen sollten.
Alle 10 Änderungen auf einen Blick

EcoVadis unter EU-Aufsicht: Neue Methodik-Offenlegung
Was sich ändert (gilt ab 1. April 2026): EcoVadis hat Methodik-Offenlegungsdokumente für alle Produkte (Sustainability Rating, Carbon Rating, IQ Plus, Vitals) in einem neuen Bereich „Regulatory disclosures“ auf der Plattform veröffentlicht. Drei strukturelle Änderungen gehen damit einher:
- Major.Minor-Versionierung über alle Methoden hinweg, sodass jede Bewertung auf ein spezifisches Regelwerk zurückführbar ist
- Ein sechsphasiger Prüfprozess für Methodik-Updates, einschließlich Wirkungsanalyse und öffentlicher Konsultation
- Eine 30-tägige öffentliche Konsultation bei wesentlichen Änderungen, die voraussichtlich die Bewertung von mehr als 10 Prozent der unter der EcoVadis-Methodik bewerteten Unternehmen verschieben
Warum das wichtig ist: Die stellt ESG-Rating-Anbieter ab dem 2. November 2026 unter ESMA-Aufsicht. EcoVadis, das seine Methodik kontinuierlich an regulatorische Entwicklungen anpasst, bereitet sich frühzeitig vor. Wir haben diese Verordnung ausführlich in unserem Leitfaden zur EU-ESG-Rating-Verordnung behandelt.
Was Sie tun sollten: Prüfen Sie das Offenlegungsdokument in Ihrem EcoVadis-Profil unter „Regulatory disclosures“. Ein Verständnis der Scoring-Logik hilft Ihnen, Ihre Ressourcen gezielt einzusetzen. Die Nachhaltigkeitsexpert*innen von 91ɫƵ unterstützen Sie dabei.
Strengere Nachweisregeln: Was zählt und was nicht
Drei Änderungen betreffen die Bewertung Ihrer Nachweisdokumente. Lesen Sie diesen Abschnitt aufmerksam, wenn Sie gerade mitten im Assessment stehen oder kurz vor dem Start sind.
Umsatz zählt nicht mehr für die Abdeckung
Was sich ändert (gilt ab 15. April 2026): Relevant für L-Unternehmen und Group Assessments: Die standortbezogene Nachweisabdeckung (die 80-Prozent- bzw. 95-Prozent-Schwellen) kann nicht mehr über den Umsatz berechnet werden. Die Berechnung erfolgt ausschließlich über die Anzahl der Mitarbeiter*innen oder die Anzahl der Standorte.
- Vorher (vor dem 15. April)
- Nachweise decken 80 %+ des Umsatzes / der Standorte / Mitarbeiter*innen ab
- Nachher (ab dem 15. April)
- Nachweise decken 80 %+ der Standorte / Mitarbeiter*innen ab (Umsatz entfällt)
Warum das wichtig ist: Ein Hauptsitz, der 60 Prozent des Umsatzes generiert, aber nur 15 Prozent der Belegschaft beschäftigt, zählt nicht mehr zu 60 Prozent.
Was Sie tun sollten: Berechnen Sie Ihre Abdeckung vor der Einreichung anhand von Mitarbeiter*innenzahl oder Standortanzahl neu. Wenn Ihre Dokumentation bislang umsatzstarke, aber personalschwächere Standorte abdeckt, müssen Sie möglicherweise den Umfang erweitern.
Erweiterte Zertifizierungsnachweise akzeptiert
Was sich ändert (gilt ab 15. April 2026): Wenn der Zertifizierungsstandard über eine öffentliche Verifizierungsdatenbank verfügt (z. B. B Corp, ISO-Normen), können Sie jetzt alternative Nachweise einreichen: Datenbank-Screenshots, Auditberichte, Rechnungen, offizielle Kommunikation mit dem Zertifizierer oder Website-Screenshots. Die Datenbank muss Firmenname, Standardname, Zertifizierungsumfang und Gültigkeitsstatus klar ausweisen.
Warum das wichtig ist: Ein häufiger Engpass entfällt. Unternehmen, die auf die formelle Zertifikatsausstellung warten, können jetzt alternative Nachweise einreichen und ihr Assessment weiter vorantreiben.
Was Sie tun sollten: Falls Sie noch auf Ihr Zertifikat warten, aber bereits einreichen möchten: Prüfen Sie, ob Ihre Zertifizierungsstandards öffentliche Datenbanken unterhalten. Falls ja, bereiten Sie alternative Nachweise mit allen vier erforderlichen Feldern vor (Firmenname, Standardname, Umfang und Gültigkeitsstatus).
Auditberichte als Nachweis: Zertifikate “in Bearbeitung” gestrichen
Zwei Änderungen in einer Release Note, beide gültig ab 15. April 2026.
Änderung 1: Auditberichte zählen jetzt als Nachweis für Policies, Actions und Reporting. Das ist eine der wirkungsvollsten Änderungen im Q1 2026. Bislang wurden Auditberichte (SMETA, amfori BSCI, TfS, qualifizierte Kundenaudits) nur unter spezifischen zertifizierungsbezogenen Fragen berücksichtigt. Jetzt können sie als Nachweis über das gesamte Assessment hinweg eingereicht werden. Abdeckungsschwellen gelten: 80 Prozent für Policy/Reporting, 95 Prozent für Energie-/THG-KPIs.
Für viele Unternehmen ändert sich damit die Art und Weise, wie sie den Fragebogen beantworten. Wer bislang ISO-Zertifikate oder Auditberichte bei mehreren Fragen angehängt hat, ohne dafür Punkte zu erhalten, kann mit denselben Dokumenten jetzt möglicherweise Punkte bei Policies, Actions und Reporting erzielen.
Änderung 2: Laufende Zertifikate werden nicht mehr akzeptiert. ISO 14001, 45001, 27001 und ähnliche Zertifikate mit dem Status „in Bearbeitung“ erhalten keine Scoring-Punkte mehr.
Was Sie tun sollten:
- Prüfen Sie Ihre vorhandenen Auditberichte (SMETA, BSCI, TfS, Kundenaudits) und bereiten Sie diese als Nachweis für Policies, Actions und Reporting vor
- Wenn Sie sich auf laufende Zertifikate gestützt haben: Beschleunigen Sie Ihren Zertifizierungsprozess oder identifizieren Sie, welche Auditberichte die Lücke schließen können
- Achtung: Auditberichte mit wesentlichen Nichtkonformitäten können sich negativ auswirken. EcoVadis kann Punkte verweigern oder die Ergebnisse negativ im 360 Watch abbilden
Reporting und Scoring: Höhere Standards, klarere Belohnungen
GRI „with reference“ erzielt jetzt 75 Punkte
Was sich ändert (gilt ab 14. April 2026): GRI-Offenlegungen „with reference“ sind jetzt für einen Reporting-Score von 75 von 100 Punkten anrechenbar, sofern weitere Qualitätskriterien erfüllt sind. Bislang löste diese Compliance-Stufe lediglich eine Stärke (Strength) aus. Jetzt hebt sie den Reporting-Score direkt an.
Granulares Scorecard-Feedback ersetzt vage Verbesserungsbereiche
Was sich ändert (gilt ab 15. April 2026): Vage Verbesserungsbereiche werden durch diagnostisches Feedback in vier Kategorien ersetzt:
- Sektor-Best-Practices: Fehlende Umweltmaßnahmen werden explizit gegen Sektor-Benchmarks geprüft
- Robustheit der Policies: Warnungen, wenn quantitative Ziele in Policies fehlen (Umwelt + Arbeitsrecht)
- Qualität der Endorsements: Unterscheidung zwischen freiwilligen Absichtserklärungen und robusten, sektorspezifischen Initiativen
- ܱپھܲԲü: Explizite Hinweise bei fehlenden ISO 27001 oder ISO 37001 Nachweisen
Wichtig: Die zugrundeliegende Scoring-Methodik hat sich nicht geändert. Die Änderung betrifft ausschließlich die Darstellung des Feedbacks.
Was Sie tun sollten: Prüfen Sie bei Ihrer nächsten Scorecard die neuen Verbesserungsbereiche als diagnostische Checkliste. Sie sind die klarsten Indikatoren dafür, wo Punkte verfügbar sind. Für eine tiefgehende Analyse Ihrer Scorecard nutzen Sie das Expert*innen-Consulting von 91ɫƵ. Unsere Nachhaltigkeitsexpert*innen analysieren Ihre vorherige Scorecard auf Basis von Erkenntnissen aus über 1.000 erfolgreichen Assessments.
Umweltkriterien: Carbon, Biodiversität und Risikovorsorge
Drei Änderungen betreffen das Umwelt-Thema. Zwei gleichen EcoVadis-Kriterien an EU-Regulierung an. Eine führt neue Fragen ein, die zusätzliche Transparenz über Ihr Umweltrisikomanagement schaffen.
CSDDD-Anhang-II-Angleichung bei Biodiversität, Luftverschmutzung und Abfall
Was sich ändert (gilt ab 15. April 2026): EcoVadis hat Optionen in den Kriterien Biodiversität, Luftverschmutzung und Materialien/Chemikalien/Abfall umformuliert und erweitert, um sie an die Umweltverbote gemäß CSDDD Anhang II anzupassen. Eine neue Option wurde ergänzt: „Actions to prevent offshore waste discharge“. Bestehende Optionen wurden für mehr Klarheit umformuliert.
Warum das wichtig ist: EcoVadis bildet seine Umweltkriterien direkt auf EU-Sorgfaltspflichtenrecht ab. Unternehmen, die sich auf die CSDDD vorbereiten, können ihr Assessment als Readiness-Check für Anhang-II-Anforderungen nutzen.
Was Sie tun sollten: Lesen Sie die aktualisierten Help-Content-Texte für diese Fragen sorgfältig. Die umformulierten Optionen können auf Maßnahmen zutreffen, die Sie bereits umsetzen, aber anders beschreiben.
Neue Fragen zur Umweltrisikovorsorge
Was sich ändert (gilt ab 15. April 2026): Zwei neue Fragen bewerten, wie Unternehmen mit externen Umweltstörungen umgehen. Frage 1 betrifft Risikobewertungen (physische Klimarisiken, Wassereinzugsgebietsrisiken, Biodiversitätsabhängigkeiten; Optionen variieren nach Branche). Frage 2 betrifft Reaktionsmaßnahmen (adaptive Praktiken, Notfallreserven, dedizierte Budgets; Optionen variieren nach Unternehmensgröße).
Scoring: Diese Fragen wirken sich derzeit nicht auf Ihren Score aus. Valide Nachweise können zwar Stärken (Strengths) auf der Scorecard auslösen, diese haben für die meisten Unternehmen jedoch begrenzte praktische Relevanz. Der Hauptwert liegt in der zusätzlichen Transparenz über Ihr Umweltrisikoprofil.
Was Sie tun sollten: Wenn Sie physische Klimarisikobewertungen, Wassereinzugsgebietsanalysen oder dokumentierte Resilienzmaßnahmen haben, können Sie diese als Nachweise einreichen.
Scope-2-Emissionen: Aufteilung in standort- und marktbasiert
Was sich ändert (gilt ab 7. Mai 2026): Die bisherige Kennzahl „Total gross Scope 2 GHG emissions“ wird durch zwei Optionen ersetzt: standortbasiert (durchschnittlicher Netz-Emissionsfaktor) und marktbasiert (Ihre spezifischen Energiebeschaffungsentscheidungen). Keine direkte Scoring-Auswirkung.
Warum das wichtig ist: Angleichung an den GHG Protocol Corporate Standard. Unternehmen, die beide Werte bereits für CSRD oder CDP berichten, können dieselben Daten wiederverwenden.
Was Sie tun sollten: Prüfen Sie, ob Ihr THG-Inventar bereits standort- und marktbasierte Scope-2-Emissionen trennt. Falls nicht, stimmen Sie sich mit Ihrem Carbon-Accounting-Team vor dem 7. Mai ab.
Scorecard-Vorabprüfung: Ein Zwei-Tage-Fenster
Was sich ändert (Rollout Q2 2026): Bewertete Unternehmen erhalten jetzt ein exklusives Zwei-Werktage-Fenster, um ihre Scorecard zu prüfen, bevor sie im Netzwerk veröffentlicht wird. Während dieses Zeitraums können Sie Sachfehler melden. Die Scorecard wird nach zwei Tagen automatisch veröffentlicht, auch wenn ein gemeldeter Fehler noch in Prüfung ist.
Was als Sachfehler gilt: Falscher Firmenname/Größe/Branche/Standort, ein 360-Watch-Eintrag, der nicht zu Ihrer Rechtseinheit gehört, oder ein Dokument, das trotz Erfüllung der Anforderungen abgelehnt wurde.
Was nicht als Sachfehler gilt: Meinungsverschiedenheiten über Ihren Score, die Beurteilung durch EcoVadis oder die Methodik-Gewichtungen.
Was Sie tun sollten: Zwei Werktage reichen nicht, um einen Fall von Grund auf aufzubauen. Führen Sie eine vollständige Dokumentation aller eingereichten Nachweise, beantworteten Fragen und 360-Watch-Einträge Ihrer Rechtseinheit. Wenn die Scorecard eintrifft, vergleichen Sie systematisch.
Was das EcoVadis Methodik-Update Q1 2026 signalisiert
Sieben der zehn Änderungen gehen direkt auf EU-Regulierungsanforderungen zurück. EcoVadis passt seine Methodik an, um sicherzustellen, dass sie weiterhin als glaubwürdiges, reguliertes Rating unter ESMA-Aufsicht funktioniert, und um den Trend europäischer Regulierungen zu unterstützen, die mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft fördern. Der EcoVadis-Fragebogen dient dabei zunehmend als praktisches Instrument, mit dem Unternehmen die Einhaltung von Anforderungen wie der CSDDD nachverfolgen und belegen können.
Der Trend bei der Nachweisqualität ist ebenso klar. Umsatz aus der Abdeckungsberechnung gestrichen. Laufende Zertifikate abgeschafft. Auditberichte formalisiert und im Anwendungsbereich erweitert. Zertifizierungsnachweise ausgebaut, jedoch mit strengen technischen Anforderungen. Die Messlatte für das, was als Nachweis zählt, steigt, während die Anzahl der Wege, sie zu erfüllen, wächst.
Wie 91ɫƵ Ihnen hilft, diese Änderungen in Punkte zu verwandeln
Jede Änderung in diesem Update belohnt eines: strukturierte, validierte Nachweise, die vor der Einreichung bereitstehen. Genau dafür haben wir 91ɫƵ entwickelt. Als offizieller EcoVadis Consulting Partner kombinieren wir Expert*innen-Scorecard-Analysen mit einer Collaborative Proof Platform, die Ihre Nachweise aktuell, validiert und auf die neueste Methodik abgestimmt hält.
So sind die Änderungen in Q1/2026 mit unseren öܲԲ verknüpft:
- Strengere Nachweisregeln (32.2, 32.3, 32.4): Proof AI fungiert als Ihr Vorprüfer. Es verifiziert automatisch, ob Ihre Dokumente die technischen EcoVadis-Anforderungen wie Gültigkeitsdaten, Scope-Abgleich und Zeichnungsbefugnis erfüllen, bevor Sie einreichen. Schluss mit drei Monaten Wartezeit auf eine „Dokument ungültig“-Ablehnung.
- Granulares Scorecard-Feedback (32.6): Unsere Nachhaltigkeitsexpert*innen analysieren Ihre Scorecard auf Basis von Erkenntnissen aus über 1.000 erfolgreichen Assessments. Wir identifizieren genau, wo Sie auf Fragenebene Punkte verloren haben, und liefern einen klaren Aktionsplan. Mit unserer Collaborative Proof Platform können wir Ihren potenziellen Score vor der Einreichung mit nahezu 100-prozentiger Genauigkeit rekonstruieren und vorhersagen, sodass Sie genau wissen, wo Sie stehen.
- Abdeckungsberechnung (32.2): Die Proof Library von 91ɫƵ erfasst, welche Dokumente welche Standorte, Mitarbeiter*innen und Betriebsstätten abdecken. So erkennen Sie Abdeckungslücken, bevor sie Punkte kosten.
- Scorecard-Vorabprüfung (32.10): Der Rejection Learning Loop erfasst jedes eingereichte Dokument und jedes Analyst*innen-Feedback. Wenn Ihr Zwei-Tage-Fenster beginnt, haben Sie eine vollständige Vergleichsgrundlage.
Unternehmen, die mit unserer Collaborative Proof Platform arbeiten, erzielen im Durchschnitt eine Score-Verbesserung von +12 Punkten und reduzieren ihren EcoVadis-Aufwand um 70 Prozent. Jetzt kostenlose Beratung buchen, um zu sehen, wo genau diese Methodik-Änderungen Ihren Score betreffen.
Schluss mit Chaos. Einfach nachweisen.
Ihr nächster Kundenfragebogen, Rating oder Audit muss kein "Feuerwehreinsatz" mehr sein. Setzen Sie auf 91ɫƵ´s Collaborative Proof Platform.

Häufig gestellte Fragen
Die am 15. April 2026 veröffentlichten Änderungen gelten für Scorecards, die nach diesem Datum publiziert werden. Die Scope-2-Aufteilung (32.9) greift ab dem 7. Mai. Wenn Ihr Assessment gerade läuft, klären Sie mit dem EcoVadis-Support, ob Ihre Scorecard unter die neue oder die bisherige Methodik-Version fällt.
Nein. Die zugrundeliegende Scoring-Methodik hat sich nicht geändert. Die neuen Verbesserungsbereiche ändern lediglich die Darstellung des Feedbacks. Sie verlieren keine Punkte, die Sie vorher nicht auch verloren haben.
Das EcoVadis-Supportteam meldet sich per E-Mail. Die Scorecard wird jedoch nach zwei Werktagen automatisch veröffentlicht, unabhängig davon, ob der gemeldete Fehler noch in Prüfung ist.
Nein. Ab dem 15. April 2026 wird die standortbezogene Abdeckung für Policies, Endorsements und Reporting ausschließlich über Mitarbeiter*innenzahl oder Standortanzahl berechnet.
Berichte, die „with reference“ auf die GRI Universal Standards erstellt wurden, sind jetzt für einen Reporting-Score von 75 von 100 Punkten anrechenbar, sofern alle weiteren Qualitätskriterien erfüllt sind. Bislang löste diese Compliance-Stufe lediglich eine Stärke (Strength) aus.

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